Speedweekend Tirol 2016 Erlebnistour !

am: 12.09.2016
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Liebe Ariel Atom Club Mitglieder, Liebe Freunde,

 

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Speedweekend Tirol Erlebnistour

 

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bereits im Oktober 2015 , erzählte uns

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unser Freund und Clubmitglied, bekannt hier unter dem Namen  MK1 Andy, von einem gewissen Speedweekend Tirol,

welches bei ihm in Österreich in Imst jedes Jahr ausgetragen wird. Dieses Speedweekend wurde von einer Reihe Leichtbau-

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fahrzeug Enthusiasten ins Leben Gerufen.

Die Organisatoren, sprich Veranstalter, wußten damals nicht, wie sehr ihre Idee von einem Treffen ihrer Leichtbaufahrzeuge mit dem Ziel, gemeinsames Fahren in den schönen Bergen, derart an Beliebtheit gewinnen würde , so dass diese Veranstaltung mittlerweile vollständig, fast

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1 Jahr im vorraus ausgebucht ist. Die Gemeinschaft, mit dem wachsen des Zusammengehörigkeitsgefühls ,, jeder für jeden,, wie eine kleine Familie,  ist hier besonders deutlich.

 

 

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              Umso ausgeprägter ist die Verbundenheit und der Zusammenhalt dieser Gemeinschaft mit den gleichen Hobby das sie verbindet.

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 Herzlichen Dank  an die Organisatoren für die mühevolle, übers Jahr geplante ,

fast schon liebevoll inzinierte , Veranstaltung !! Schöne Bilder, schönes Land, tolle Autos, nette Leute, eine große Famllie,, jeder für  jeden,

,, Geiles Event“ !! Macht süchtig!!  Dauerkarte gebucht!!

Freue mich jetzt schon aufs nächste Jahr. Ich denke ich spreche da für alle, wir kommen wieder nächstes Jahr.!!

 

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Obwohl ich selbst nicht fahren konnte mit meinem Ariel und die Enttäuschung tief saß, hat mich Max mit  img_5851seinem tollen Lotus Exige Cup ein wenig Entschädigt, indem er mich übers ganze Speedweekend mit nahm !!

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Ein herzliches Dankeschön Max, an dieser Stelle noch einmal !!

 Die Touren

Dieses Event war für ein verlängertes Wochenende geplant.

Donnerstag  – Anreise

Freitag     1. Tour

Samstag  2. Tour

Sonntag  – Abreise

  Donnerstag 1.9.16  – Anreise

Die Vorfreude auf diese Anreise zum Speedweekend war riesengroß. Die Fahrt mit dem Atom hatte viel Spaß gemacht, mit einigen Begegnungen anderer Sportwagen, die auch wohl in Richtung Österreich zu einem ähnlichen Treffen unterwegs waren.

Umso ernüchternder das meine eigene Anreise von einem Antriebschaden überschattet wurde, so das ich 20 km vor Imst,

mich mit nur noch einer Antriebswelle zum Hotel Linserhof schleppte. Nun  blieb mir nur noch , wenigstens die Mitfahrt, in einem schönen Lotus, der mich ein wenig entschädigte. So lernte ich Max kennen, mit dem ich dann auch das ganze Speedweekend mitfuhr.

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Nach und nach füllte sich der Parkplatz vorm Hotel und der Anreisetag neigte sich dem Abend zu. Viele Leute kannten sich bereits

 

aus den Vorjahren und begingen eher ein Wiedersehen, wobei wir als Neulinge, uns erst einmal

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beschnuppern und kennenlernen mussten.

Unser Ariel Atom Club Mitglied, MK 1Andy war mit 1 Organisator dieser hervorragen den Truppe

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und sein Wunsch, endlich mal mehrere Atom`s unter Gleichgesinnten zu treffen, wurde mit dem Erscheinen von Thommy, Alex, Tobi und meine Wenigkeit , natürlich mit unseren Ariels, erfüllt. Insgesamt waren 4 Ariels vertreten. Zum Schluss kam noch Tobi,

und dann warens nur 5 -:)

 

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Freitag 2.9. 2016 – 1. Tour

 

 

 

 

 

Der Tag erwachte zum Leben, die Sonne blinzelte schon leicht zum Hotelzimmerfenster herein, endlich aufstehen !!  Die Spannung, was dieses Speedweekend für einen bereithielt wuchs von Minute zu Minute. Nur vom Hören – Sagen der anderen, konnten wir uns vorstellen, was uns erwartete

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Natürlich die eigene Vorstellungskraft, durch das schöne Österreich, durch die Berge , wuchs zu einer Neugierde heran, das man es kaum erwarten konnte. Aber erst einmal hieß es frühstücken.!

 

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Jetzt war es mittlerweile 8.30 uhr und das Wuseln wurde hektischer. Man merkte schon , das die

 Reisevorbereitung auf dem Höhepunkt stand, Jeder eilte zu seinem Fahrzeug und die

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Organisatoren richteten die Fahrzeuggruppen aus.

 

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 Zuerst einmal sortiert man sich , lernte sich kennen, die ersten Benzingespräche und Erfahrungsberichte wurden getauscht,

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die große Spielwiese für Erwachsene füllt sich und das organisierte Spektakel, wurde langsam übersichtlich!

 

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         Nun hörte ich

immer wieder den Begriff,

,, schnelle Gruppen – 

,, mittlere Gruppen –

,, langsame Gruppen.

 

Als Neuling konnte ich mir gar nicht so recht vorstellen, was das soll. Ich dachte , wir fahren einfach gemütlich in den Bergen  und gut ist.

Aber nein, erst, als wir uns den mindestens mittleren Gruppen zugeordnet haben und wir dann im weiteren Verlauf durch die Berge, mit deren Pässe usw. fuhren, verstand ich , warum diese Gruppeneinteilungen so organisiert worden waren.

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Das förmliche heizen durch die Serpentinen, als schnelle oder mittlere Gruppe, hatte seinen eigenen Reiz. Vorallem in der Gruppe, wenn förmlich das Ortsende schild kam, und 10

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Motoren urplötzlich zur Bestie mutierten ,so

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schien es zumindest, fiel der Startschuss, wie zu einem Bergrennen !!

Das war eine Atmosphäre, ein Gefühl, wie ich es so lange nicht erlebte.  Jetzt weiß ich , warum es diese verschiedenen Gruppen gibt.

 

Abenteuer pur !!

Leider forderte diese Veranstaltung sein 2. Opfer , weil 1 Lotus in einem Unfall zum Erliegen kam und ausschied.

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Nachdem andere Fahrzeuge und deren Halter sich um die Unfallopfer kümmerten

 

und diese weitgehend versorgt waren, ging

 

 

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die Fahrt über den Jaufenpass weiter. Diese Serpentinen hatten es in sich und wir waren zeitweise in einem Slalom der Rally von Monte Carlo.

 

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 Die Jungs vor uns wurden immer wilder, so das die

Klangsalven der Fahrzeugmotoren, wie Fanfaren zum Angriff  bließen. Vor uns ständiges Schalten und brubbeln der Motoren.

 

 

 

,, Ein super toller Ritt über den Jaufenpass , den wir so schnell nicht vergessen werden,,

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Gefühlt irgenwann , gegen Mittag, kamen wir dann in unserer Verpflegungsstation an,

 wo man schon auf unser Kommen vorbereitet war und

 

 

uns sehr gut zu Mittag verpflegte und für unser leibliches Wohl sorgte.

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Entspannung und Ruhe vor dem Sturm der weiteren Tour, genoß hier jeder und erlaubte zeitlich zwischendurch , die ersten Benzingespräche dieses Tourenabschnittes.

 

 

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Die nächsten Stationen

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meisterten alle Fahrzeuge ohne irgendwelche Zwischenfälle , hoch zum Timmeljoch , 14206038_10206801294458733_5692037481785139773_o img_6021

 

 

 

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                                                                                       wo ein liebevoll hergerichtetes,

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 wunderschönes Museum für Motorräder als Überrachung auf unseren Besuch wartete.

 Tolles Museum ,sehr eindrucksvoll gemacht,

mit viel Liebe zum Detail.

 

 

 

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 und sogar ein Stück

,,Ariel Geschichte,,  entdeckten wir hier

 zu unserer Überraschung .

 

 

 Die Reise ging weiter

 

 über Stock und Stein, verschiedenster Straßen , Gegenden, durch die Weiten , Täler und Berge Österreichs,

und es kam jeder an unserer letzten Station ,, AREA 47 ,,

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zum Abendessen unbeschadet an, man hatte  noch einige Zeit zum gemeinsamen 14222282_1252746264758287_8219168985720580343_nPlaudern ,

bevor jeder nach Lust und Laune , aus der Speisekarte sein Wunschessen heraussuchte

und bestellte.

Jeder hatte jetzt frei Zeiteinteilung und konnte

 

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frei weg, wie er wollte, die letzten Meter Heimreise selbst in die Hand nahm.

 

 

 

 

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    Unser 1, Speedweekend Tag neigte sich dem   Ende entgegen.

 

 

 

 

abends noch , mit den anderen auf der Terasse sitzen bei einem Bier, die Geschehnisse der Tagestour aufarbeiteten, da merkte man , wieviel Benzin und Euphorie in der Luft lagen, die dieses Event zu etwas besonderem machten.

Erstes gemeinsames Abendessen, gemütliches Plaudern auf der Hotelterasse, dann wurde es leerer und leerer und man ging so langsam zu Bett !!

 

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Samstag  3.9. 2016 – 2. Tour

 

 

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Morgentliches Frühstück um 7.30 – bis 8.30 Uhr.

 

Riesenfreude und Spannung auf den Tag .

 

 

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Gleiche Prozedur einteilen der Gruppen.

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Diesmal sortierten wir uns in der

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schnellen Gruppe mit ein.

Mit dieser ging es dann aber auch wirklich schnell vorran. Bis zu den nächsten jeweiligen Zwischenstopp , wurden wir höchstens von, aus dem Wald herrauspringende Polizisten oder Ortsdurchfahrten gestoppt.

Sobald es auswärts auf die Bergstraßen oder Pässe inaus ging, heulten die Motoren um die Wette.

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Was für ein Gefühl und Anblick.  Die Pässe, Jaufenpass, und Timmeljoch hatten die Messlatte schon ziemlich hoch gelegt!! Teilweise wie aus einer anderen Welt ragten sie hoch hinaus, die Berge.

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Anmutig, erhaben türmten sich die Bergwelt vor uns auf, die Weite der Passtraßen, hoch hinaus bis an den Gletscher,

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der in die Tour als besonderes Ausflugsziel noch im nachhinein eingeplant wurde.

Wir sagen, Gott sei Dank, ein unvergesslicher Anblick für uns alle !!

 

Daher verweilten wir hier auch ausgiebig und konnten alle ausgedehnte Gespräche führen. Erinnerungsfotos machen und

 

14196058_10206783404931506_5541806784699059174_odiese urige Bergwelt hier oben, am Höchsten Strassenpunkt Europas , genießen.

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Aber irgendann mussten wir auch wieder los und der eindrucksvolle Konvoi

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setzte sich wieder in ihren eingeteilten Gruppen , in Bewegung.

 

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Beindruckend Sehenwert.

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Die Gletscherwelt sahen viele von uns das erste Mal !!

Man kann sagen, das war ein aboluter Höherpunkt der ganzen Etappe !!

 

So wurden die Einzelnen Etappen professionel  durch organisiert .

Auf gehts zur nächsten Etappe !!

 

dsc04128Man man empfing uns an den Checkpoints mit offenen Armen. Hier der Wirt perönlich mit seiner Frau und Tochter.

Parkplatzreservierung war hier Chefsache !!

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Speziell die gut ausgesuchten Mittagscheckpoints, die für uns reserviert wurden, erhielten dankenden Anklang und trugen zum Wohlbefinden bei.

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Nach dem Mittagessen ging es spektakulär weiter, die langen Passtraßen hinauf, dem Autokonvoi hinterher!!

 

Die Bergstraßen wurden teilweise von Kuh -oder Ziegenherden gesäumt, die wie selbstverständlich auf den Straßen spazierten. Herrlich !! Das in dieser heutigen technologisierten Welt,

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Einfach urig und schön.

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 Und so hatte jeder Tourabschnitt seinen

 

Reiz, so das die Erlebnisse und Eindrücke sich überschlugen.

 

dsc04123Man kam sich  zeitweise vor wie im Film, ,, in 80 Tagen um die Welt,, !!

Hier sind die Bergstraßen eben noch für alle da. Die Kuh -oder Ziegenherden werden im Frühjahr ausgesetzt und der

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Viehtrieb im Herbst sorgt dafür, das alle wieder eingesammelt werden, Traditionell, wie man es aus dem Film kennt !! Absolut  Filmreif das ganze !! , die wie selbstverständlich auf den Straßen spazierten. Herrlich !!

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einfach urig und schön. Und so hatte jeder Tourabschnitt seinen Reiz, so das die Erlebnisse und Eindrücke sich überschlugen.

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img_6098So Langsam wurden dann auch gegen Ende der Tour die Letzte Passtraßen überfahren.

Der krönende Abschluß  der Samstags tour, der Hahntenjoch Pass. Auch wieder Zwischenstopps, zum genießen,  die Tour sollte nie enden. Gefühlt hätten wir ewig so weiterfahren können.

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Unvergesslich !!

 Am Ende diesen Tages, war man vollends voll Euphorie, so das man durchaus noch  ein paar Tage hätte weitermachen können.

 

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Ende dieser Samstagstour war unser Hotel Linserhoff  Endstation !! 

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Zum Abschluß der Tour , nach Eintreffen der letzten Fahrer, wurde ein Sektempfang als krönender Abschluß vorbereitet,

 

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bei dem sich alle Teilnehmer noch einmal bei der hervorragenden Organisation

bedanken 

und untereinander die ersten  Benzingespräche des Tages entspannt austauschen konnten.

 

Gegen ausklingen des Tages, hielt wiedermal die hauseigene Terasse des Linserhofs dafür her, die Geschehnisse und Erlebnisse des Tages auszutauschen und bei einem gemeinsamen Bier zu genießen.

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Aber so ist es nun mal. Irgendwann ist halt mal Schluss.

 

So endete unser Schöner Samstag im Linserhof und auch dieser Tag ging leider dem Ende entgegen.

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Sonntag – 4.9.2016 – Abreisetag

Letztes Frühstück, einige sind bereits abgereist, letztes austauschen von Kontaktdaten.

Mit Wehmut geht dieses Speedweekend zu Ende. Jeder freut sich schon wieder aufs nächste Jahr,

und so sagen wir auch ,tschüss bis nächstes Jahr. Ein letztes zurück blicken, man war das ein Event!1 Wahnsinn !!

Hätten wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht gedacht,

was das sein soll , ,, Speedweekend Tirol ,, !!

 

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Der Atom wird verladen und wenigstens kam ich Hucke Pack auf den Hänger,den mir Thommy ,

 

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img_6110Gott sei Dank,

  zur

 

Verfügung stellte,

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nach Deutschland und von dort aus auf dem

 Abschleppwagen nach Hause

 

Und vielleicht ist man dann auch mit noch mehr Ariel Atom Mitgliedern nächstes Jahr vertreten und kann dieses tolle Event schonmal als Club Ausflug fest einplanen.

 

Ich bin dabei, ihr auch ?

herzliche Grüße Micha

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Ausführliche Bildersammlung findet ihr in der Galerie Bilder !!

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